Praktischer Leitfaden: Arbeitszeitnachweise exportieren und sichern
Drei Monate Aufzeichnungen, dann geht das Handy verloren oder wird ersetzt — alles weg. Das ist das gemeinsame Risiko aller, die ihre Zeiten nur im Telefon führen. Export und Backup lösen das Problem — mit vielen unmittelbaren Vorteilen dazu.
Warum exportieren
- Lohnprüfung: den Nachweis an den Arbeitgeber zu schicken oder mit der Abrechnung abzugleichen überzeugt mehr als mündliches Nachfragen;
- Beweismaterial: bei einem Arbeitsstreit sind täglich gestempelte Nachweise starkes Material;
- Datenanalyse: exportierte Daten lassen sich in Tabellenkalkulationen weiter auswerten;
- Gerätewechsel: aus einem Backup in einem Schritt wiederherstellen statt von vorn beginnen.
Drei Formate im Vergleich
- CSV: am universellsten, für den Import in Excel, Numbers und andere Tools;
- PDF: fixes Layout, zum Drucken oder direkten Zeigen;
- Excel: am vollständigsten, mit Überstundenblatt für Stufen und Nacht-Posten — ideal für gründliche Prüfungen.
Dateien lassen sich nach dem Export direkt teilen. Der Export ist eine Pro-Funktion.
Backups richtig machen
Sichern Sie regelmäßig alle Daten und speichern Sie die Datei per Teilen in der Cloud oder auf dem Computer — das Original auf dem Telefon plus eine Kopie woanders erst verdient das Wort sicher. Zum Wiederherstellen genügt die Wahl der Backupdatei. Die Backups bleiben bei Ihnen; nichts wird auf einen Server hochgeladen.