Drehen oder Spiegeln: Wann was verwenden?

Last updated: 2026-09-07

Vier Grundoperationen

Image Converter bietet vier grundlegende Dreh-/Spiegel-Operationen:

Klingt einfach, doch viele wissen nicht, wann sie was verwenden sollen.

Drehung: in 90°-Schritten

90°-Drehung

Die 90°-Drehung ist die am häufigsten verwendete Operation und passt zu diesen Szenarien:

Eine 90°-Drehung ist verlustfrei – die Pixel werden neu angeordnet, ohne dass Informationen verloren gehen.

180°-Drehung

Zwei aufeinanderfolgende 90°-Drehungen oder direkt 180° – passende Szenarien:

Auch 180° ist verlustfrei.

Spiegelung: horizontal und vertikal

Horizontale Spiegelung (links-rechts)

Vertikale Spiegelung (oben-unten)

EXIF-Drehung: Die häufigste Stolperfalle

Viele Smartphones (insbesondere das iPhone) schreiben beim Aufnehmen nur eine Drehungsmarkierung in die Metadaten, anstatt die Pixel tatsächlich zu drehen.

Das bedeutet:

Image Converter liest die EXIF-Drehungsorientierung (Orientation-Tag) aus und dreht die Pixel vor dem Export tatsächlich, sodass das gespeicherte Bild überall korrekt ausgerichtet ist.

Drehen oder Spiegeln: Szenarien im Vergleich

Phänomen Operation Grund
Querformat-Videoscreenshot steht hochkant 90°-Drehung Videoausrichtung stimmt nicht mit Anzeige überein
Selfie links-rechts vertauscht Horizontale Spiegelung Telefon hat automatisch gespiegelt
Gescanntes Dokument falsch herum 90°-Drehung Scanner falsch ausgerichtet
Im Spiegel reflektierter Text Horizontale Spiegelung Abbildung durch Spiegel
Foto steht komplett auf dem Kopf 180°-Drehung Telefon beim Aufnehmen verkehrt gehalten
Wasserreflex steht oben-unten verkehrt Vertikale Spiegelung Reflexionseffekt simulieren

Wenn es nur ein Problem der EXIF-Markierung ist, müssen Sie nichts tun – Image Converter erledigt das automatisch beim Konvertieren.