Audio aus Video extrahieren
Oft zählt nur der Ton in einem Clip. Die Audiospur als eigene Datei herauszuholen — zum späteren Anhören, für den Schnitt oder für einen Podcast — ist leichter, als das Bild mitzuschleppen. Der Audio-Extraktor unterstützt sechs Ausgabeformate: MP3, AAC, M4A, WAV, FLAC, OGG.
Auswahl und Format
Wählen Sie ein oder mehrere Videos aus dem Album oder Files. Bis zu 20 Clips pro Vorgang. Danach erscheint oben eine Formatleiste — MP3 für maximale Kompatibilität, AAC für die Apple-Welt, WAV als verlustfreies Master, FLAC als komprimiertes verlustfreies Format, OGG als Open-Source-Alternative. Die Wahl liegt bei Ihnen.
Sequenzielle Verarbeitung
Der Encoder arbeitet die Clips einzeln ab, nicht alle 20 parallel. Die Dauer hängt von Länge und gewähltem Format ab. Kurzer Clip: wenige Sekunden. Mehrere Vorlesungsaufzeichnungen: sie reihen sich ein, gemütlich Kaffee holen.
Wohin die Datei geht
Nach Abschluss wird die Audiodatei zuerst in den Sandbox-Ordner der App geschrieben (mit dem Namen des Videos, nur die Endung ändert sich). Dann öffnet sich ein Dialog „Save to Files" zum Ablegen in der iOS-Files-App. Extrahierte MP3/AAC/M4A/WAV/FLAC/OGG landen nicht direkt im Album (das iOS-Album akzeptiert nur die Video-Container mp4/mov/m4v). Das Originalvideo bleibt unverändert — Sie können jederzeit neu extrahieren.
Audioqualität
Die Bitrate richtet sich nach dem Format: MP3, AAC, M4A standardmäßig 192 kbps, OGG 160 kbps, WAV/FLAC behalten den verlustfreien Original-Stream (keine Bitrate-Begrenzung). Eine manuelle Bitratenwahl gibt es derzeit nicht — das Format selbst bestimmt den Kompromiss.
Lokale Verarbeitung
Die Audioextraktion läuft komplett auf dem iPhone. Das Video wird nicht hochgeladen, das Audio verlässt das Gerät nicht. Auch in der U-Bahn ohne Empfang funktioniert der Export.